SPIEL DER 8. KLASSE im März 2017:

Die rote Zora

Plakat Rote Zora - Ein Schauspiel der 8. Klasse 2017

Eine Tradition an unserer Schule wird mit viel Hingabe umgesetzt: Die jeweils 8.Klasse erarbeitet gemeinsam mit Lehrern ein Theaterstück. In diesem Jahr dreht sich alles um „Die rote Zora“, eine turbulente Theaterbearbeitung nach dem Buch von Kurt Held.

Texte büffeln, Kostüme nähen, das Bühnenbild bauen und dabei proben, proben, proben. Monatelange Arbeiten liegen hinter den 13 bis 14-Jährigen, wenn die Scheinwerfer strahlen und sie voller Stolz die Bühne der Schule zu den Aufführungen betreten. Gelernt haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein Stückchen der Schauspielerei. Sie haben auch erfahren wie es ist, mit Elan und Teamgeist ein gemeinsames Projekt voranzubringen.

Soviel zur Handlung: Hauptperson ist „Die rote Zora“ – das Mädchen mit dem rot- wallenden Haar ist Anführerin der Jugendbande Uskoken. Schauplatz der Ereignisse ist die kroatische Stadt Senj. Die Kinder um Zora sind allesamt Waisen und Ausgestoßene der Gesellschaft, was sie dazu treibt, Diebstähle und böse Streiche zu begehen. Doch innerhalb der Bande halten sie fest zusammen und stehen füreinander ein. Und einen Verbündeten finden sie in der Welt der Erwachsenen: den Fischer Gorian. Er ist der Einzige, der Verständnis für die heimatlosen und wilden Kinder aufbringt. Da auch er unter Repressalien leidet (denen der Großfischer) erfährt der Fischer seinerseits Unterstützung und Solidarität – von Zoras Bande.

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