Neue Termine nach den Sommerferien

Präsentation der Jahresarbeiten:
Freitag, 17. September und Samstag, 18. September 2010
Informationsabend zur Brückenklasse:
Mittwoch, 27. Oktober 2010, 20 Uhr
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Basar 2010
20. November, 12 - 18 Uhr

Der Termin steht bereits fest: am Samstag, den 20. November 2010, von 12 - 18 Uhr wird der Basar der Freien Waldorfschule Köln wieder seine Tore zur voradventlichen Welt der Schule öffnen. Es wird ein vielfältiges Angebot an Kunsthandwerk, Speisen und Unterhaltung für die ganze Familie geben. Kleine und grosse Kinder werden viele Gelegenheiten zum Schauen, Ausprobieren und Mitmachen finden: z.B. beim Bernstein schleifen, Papier schöpfen, Bälle filzen, Seidentücher färben, schmieden, werkeln an der mittelalterlichen Wippendrehbank und bei vielen anderen aussergewöhnlichen Aktionen. Im benachbarten Cayon Chorweiler wird es ausserdem auch einige besondere Vorführungen und Mitmachaktionen geben.
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„Bildung fürs Leben“
Waldorfschulen starten Kampagne zur Lehrergewinnung

Der Bedarf an „guten Lehrern“ ist allgegenwärtig und schließt die Waldorfschulen nicht aus. Ob es im Jahr 2015 nun 100.000 Lehrer zu wenig gibt, wie die Kultusministerkonferenz schätzt, oder ob der Mangel noch größer ist – in jedem Fall führt er zu solchen erstaunlichen Entwicklungen wie einer Art Lehrerversteigerung zu Höchstpreisen zwischen einzelnen Bundesländern. Die Schulen in freier Trägerschaft, und hier allen voran die Waldorfschulen, haben mit der Problematik besonders zu kämpfen, denn sie verkraften seit Jahren eine stetig steigende „Zuwanderung“ von Eltern und Schülern, die aus den unterschiedlichsten Gründen dem staatlichen System den Rücken kehren. Daher sind die Waldorfschulen in Deutschland nun noch intensiver auf der Suche nach Lehrern, die Spaß daran haben, Erziehung aktiv zu gestalten und neben ihrem Wissen auch ihre Kreativität einzubringen.
Wer an einer Hochschule Pädagogik oder Lehramstfächer studiert, bereits als Lehrer tätig ist oder seine pädagogische Ader erst in späteren Jahren entdeckt hat, dem bietet sich nun eine ganz neue Chance der beruflichen Entwicklung. Denn Waldorfschulen in ganz Deutschland sind derzeit auf der Suche nach geeigneten Lehrkräften, darunter auch die . „Was wir suchen, sind Menschen, die für ihre Schüler gleichzeitig Impulsgeber und Mentoren, kritische Instanz und Begleiter auf ihrer ‚Entdeckungsreise’ durch die Schulzeit sind“, erklärtFrau Hohlmann, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in NRW. „Nicht nur fachliche Kompetenzen sind gefragt. Auch die eigene Persönlichkeit und aktives Engagement spielen eine wichtige Rolle. “
Wie in jeder anderen Schule geht es in Waldorfschulen um die Vermittlung wissenschaftlich gesicherten Wissens und um Lernkompetenz – und nicht nur um eine produktive pädagogische Atmosphäre, in der Gemeinschaftssinn, Kunst, Handwerk und Naturverbundenheit gefördert werden und die Kinder angstfrei lernen und sich wohl fühlen können. Denn dass „Waldorfs“ Gartenbau, Kunst, Werken, Musik oder Schauspiel einen wichtigen Platz einräumen, heißt nicht, dass Mathe, Deutsch, Naturwissenschaften und Fremdsprachen zu kurz kommen.
Als Klassenlehrer begleiten Waldorfpädagogen ihre Schüler in der Regel von der ersten bis zur achten Klasse und gestalten den Epochenunterricht. Dieser ist als Blockunterricht so organisiert, dass über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen täglich jeweils ein Fach vertieft wird, in dem Sachgebiete in sich geschlossen behandelt werden können, wie etwa Deutsch, Geschichte, Mathematik oder Naturwissenschaften. Schulfächer, die laufender Übung bedürfen, wie Fremdsprachen oder künstlerischer Unterricht, kommen in den darauffolgenden Fachstunden zum Zug und werden von Fachlehrern unterrichtet.
Angehende Waldorflehrer müssen mindestens das Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder einen vergleichbaren Abschluss nachweisen und benötigen eine Unterrichtsgenehmigung, die von der staatlichen Schulaufsicht ausgestellt wird. Darüber hinaus müssen Waldorflehrer eine waldorfpädagogische Qualifikation nachweisen. „Die Möglichkeiten, sich diese Qualifikation anzueignen, sind vielfältig“,sagt Frau Hohlmann. „In Deutschland gibt es zehn Waldorflehrerseminare und mehr als vierzig Berufsbegleitende Ausbildungskurse. Auch in Witten und Bonn können sich angehende Waldorflehrer ausbilden lassen. Je nach dem, welchen Studienabschluss Interessierte an einem der Waldorfseminare anstreben, wird zusätzlich ein Fach-, Hochschul- oder Lehramtsstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgesetzt.“
Oft sind es zum Beispiel ausgebildete Lehrer, die sich auf ihrer Suche nach neuer Orientierung der Waldorfpädagogik zuwenden und selbstverständlich sind es Absolventen von pädagogischen Hochschulen und Lehramtsstudiengängen der Universitäten, die ihren Berufseinstieg planen. „Aber wer sich für den Beruf des Waldorflehrers interessiert, muss nicht zwingend ein Lehramtsstudium absolviert haben“, so Frau Hohlmann „Auch Quereinsteiger, die bislang keine Berührung mit der Waldorfpädagogik hatten, sich aber fachlich, geistig und pädagogisch eignen, sind potenzielle Waldorflehrer. Und eben solche Menschen suchen wir.“
Weiterführende Informationen sowie aktuelle Stellenangebote stehen im Internet unter www.bildung-fuers-leben.de.
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Spendenscheckheft
„Es gibt nichts Gutes – außer man tut es...“ (Erich Kästner)
Das erste Spendenscheckheft unserer Schule – eine gute Idee, die mit Ihrer Unterstützung Gutes bewirkt.
Unsere Schüler sollen auch weiterhin individuell und in vielfältige Richtungen gefördert werden. Dies geschieht durchkreativ gestalteten Unterricht und nicht zuletzt durch ein anregendes Lebensumfeld. Unsere Lehrerinnen und Lehrer stehen hinter dem hier vorgestellten Heft und den darin aufgeführten Projekten – und das durchaus im wörtlichen Sinne.
Bestimmen Sie selbst, welches Projekt Sie unterstützen möchten!
Freuen Sie sich auf unser erstes Spendenscheckheft!
Viel Spaß beim Lesen, Aussuchen und „Gutes tun“ wünscht
Ihr Fundraisingkreis
Fundraising an unserer Schule - Nachhaltigkeit zahlt sich aus
Der Begriff Fundraising steht für die Beschaffung von Geld- und Sachmitteln für gemeinnützige Projekte.
Im vergangenen Jahr hat sich eine Frundraising-Gruppe an unserer Schule gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die bereits bestehende Kultur des sozialen und finanziellen Engagements weiterzuentwickeln. Dies ist erforderlich, um auch langfristig die Qualität des pädagogischen Angebotes sicherzustellen und noch weiter zu steigern.
Fundrasing , traditionell eher mit Hochschulen in Verbindung gebracht, wird heute bereits von vielen Schulen, auch Waldorfschulen, erfolgreich praktiziert.
Eine funktionierende Fundraisingkultur muss von möglichst vielen Menschen mitgetragen bzw. gelebt werden. Bezogen auf unsere Schulgemeinschaft bedeutet dies, dass möglichst alle Eltern, Lehrer, Schüler und Ehemalige beteiligt werden.
Ein entsprechendes Konzept wird zurzeit ausgearbeitet. Parallel zur Konzeptentwicklung wurde an konkreten Projekten gearbeitet.
Seit April 2009 liegt das erste Spendenscheckheft unserer Schule vor. Dem Bedürfnis vieler Spender entsprechend, wird hier von jedem Einzelnen selbst entschieden, wofür die Spende konkret verwendet wird. Das Angebot reicht vom Schnitzmesser über Klassenbüchereien bis zur multifunktionalen Sportanlage.
Eltern, die sich mit uns gemeinsam engagieren möchten, sind herzlich willkommen.
Für die Fundraisinggruppe Marlene Erdmann, Susann Wagener, Mo Schumacher

