Johanni – ein Fest, das in Vergessenheit geraten ist
Auszug aus: "Die christlichen Jahresfeste" von Luise Schlesselmann
"Eines der Feste, die in der Vergangenheit allergrößte Bedeutung für die Menschen hatten, heute aber kaum mehr bekannt sind, ist das Johannifest. Heute folgt auf ein Halbjahr der Feste, nämlich von Advent bis Pfingsten, die festelose Zeit von Pfingsten bis Advent.
Das war keineswegs immer so. In vorchristlicher Zeit hatte gerade der heutige Johannitag als der Tag der Sommer-Sonnenwende eine herausragende Bedeutung für die Menschen. Wie mit der Christianisierung Weihnachten das alte Fest der Winter-Sonnenwende ablöste, so trat an die Stelle des alten Festes der Sommer-Sonnenwende der Johannitag, der Geburtstag Johannes des Täufers, der auf den 24. Juni gesetzt wurde.
Die mit diesem Tag verbundenen Bräuche, zum Beispiel das Sonnwendfeuer, die zunächst auch in christlicher Zeit noch eine grosse Rolle spielten, sind heute so gut wie ausgestorben. Johanni gehört zu den Festen, die aus keiner Tradition mehr aufrecht erhalten werden, die eines neuen schöpferischen Tätigwerdens des Menschen bedürfen und erst wieder neu begründet werden müssen."
Alte Wetterregeln, Wettbewerbe und Zauber zum Johannitag
Auszug aus: "Brauchtum in den Alpenländern" von Günther Kapfhammer
Die Nacht zum Johannitag galt auch als "Losnacht". Man glaubte, in diesen Nächten sei es möglich das Wetter für die kommenden Wochen vorauszusagen. Eine bäuerliche Wetterregel besagte: Ist das Wetter am Johannitag gut, so ist für das weitere Jahr eine gute Ernte sowie gutes Wetter zu erwarten. Entsprechendes galt für schlechtes Wetter am Johannitag.
Der Johanninacht und dem Johannitag wurden teilweise eine besonders positive Wirkkraft nachgesagt. Mit Magie versuchte man sich die Kraft dienstbar zu machen. Das Sonnwendfeuer soll allein beim bloßen Hineinschauen schon eine gewisse Segens- und Heilwirkung entfachen und Glück bringen. Auch der Rauch soll die Menschen und Tiere vor Krankheiten beschützen und sie sogar heilen. Zudem gilt und galt die Asche als besonders wertvoll. Streut man sie aufs Feld, wird die Ernte umso ertragreicher. Streut man sie in das eigene Haus, wird dieses vor allem Bösen beschützt. In Niederösterreich meinte man, "so weit der Schein des Feuers reicht, wird es nicht hageln".
Bekannt ist auch der Brauch des Kranzflechtens am Johannitag. Die Kränze wurden aus sieben oder neun verschiedenen Pflanzen geflochten. Dazu gehören z.B. Bärlauch, Beifuß, Eichenlaub, Farnkraut, Johanniskraut, Klatschmohn, Kornblumen, Lilien, Rittersporn und Rosen. Dann wurden sie über Türen und Fenster gehängt, um das Haus vor bösen Geistern und Dämonen zu schützen. Legte man eine kleine Ausführung eines solchen Kranzes unter das Kopfkissen der Person die man liebt, sollte das Glück für die Zukunft bringen.
Mit dem Glauben, durch eine Handlung in dieser Nacht Einfluss auf Künftiges nehmen zu können, hat möglicherweise auch der so genannte Feuersprung (Kittelbrennen) zu tun. Andererseits ist das Springen übers Feuer aber einfach eine körperliche Herausforderung, die dazu anregt, in Wettbewerb mit anderen zu treten. Solche Sprünge locken auch als Mut- und Geschicklichkeitsproben. Aus Niederösterreich ist bekannt, dass früher junge Paare Hand in Hand über das Feuer sprangen und sich so eine glückliche gemeinsame Zukunft erhofften. Ein Vers dazu ist: "Sunnawend, Sunnawend, dass mi net s`Feier brennt, dass i bald z'heiraten kumm, drum tanz und spring i drum."
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Medientag

Nach der Verschiebung des letzten angesetzten Termins, steht nun einer neuer Termin für den Medientag fest.
Er wird am
Samstag, den 25. Mai 2013 von 10:30 bis ca. 14 Uhr, im Anschluss an unsere Schulfeier, die in diesem Jahr um 9 Uhr beginnt, stattfinden.
Die Schüler und Schülerinnen unserer Schule gestalten zum ersten Mal einen „Medientag“ für Eltern,LehrerInnen und SchülerInnen. An diesem Tag werden sie die Gelegenheit haben, viele Erfahrungenzu sammeln, die mit dem Thema Medien zu tun haben.
Einige SchülerInnen haben sich zusammen getan, und bereiten verschiedenste Stationen vor, bei denen man Realität und Virtualität im Vergleich erleben wird. Unser Ziel ist es, dass Sie die positiven,als auch die negativen Aspekte der digitalen Medien erfahren und mit uns SchülerInnen darüber diskutieren und sich austauschen können. Besonders für Eltern jüngerer Schüler und Schülerinnen wird es interessant sein, die Medienwelt, in der sich die Kinder und Jugendlichen von heute befinden,näher kennenzulernen.

Wir möchten bewirken, dass Sie und Ihre Kinder zusammen den richtigen Umgang mit den Medien erlernen.
Da sich die Mehrheit der Eltern nicht bewusst ist, welche Tücken die digitale Welt für Ihre Kinder mitsich bringt, hoffen wir, dass die SchülerInnen der Klassen 8 bis 12, Ihnen wichtige Informationenmitteilen können.
Mitveranstalter des Medientages sind der Suchtpräventionskreis, die Peers, die SV und eine große Anzahl an SchülerInnen, die sich bereit erklärt haben, das Projekt mit in die Hand zu nehmen. Die Idee und das Gesamtkonzept stammen von Uwe Buermann. Für Kleinkinder und für SchülerInnen aus den unteren Klassen ist der Besuch in den verschiedenen Stationen leider nicht möglich. Aus diesem Grund werden die Kinder der Klassen 1-5 von ihren KlassenlehrerInnen in dem Zeitraum der Veranstaltung beaufsichtigt. Nähere Informationen hierzu werden die KlassenlehrerInnen den Eltern noch mitteilen.
Für Kinder, die noch nicht die Schule besuchen, wird die 12. Klasse gegen ein kleines Entgelt eine Kinderbetreuung auf dem Gelände der OGGS anbieten.

Wir laden Sie alle ganz herzlich zu diesem besonderen Tag ein und freuen uns über jeden Interessierten, der kommt!
Olga Pauleit
Die SV (Schülervertretung)
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Das Frühlingskonzert der Instrumentallehrer 2013

Alle Kinder unserer Schule, die gerne ein Musikinstrument erlernen möchten, sind herzlich eingeladen! Das Konzert, das von Instrumentalschülern und ihren Lehrern gestaltet wird, beginnt um 16 Uhr. Vorgestellt werden die Instrumente Querflöte, Klarinette, Geige, Cello, Gitarre und Klavier.
Nach dem Konzert gibt es wieder die Gelegenheit zum „Instrumente Schnuppern“.
Viel Spaß beim Zuhören, Anschauen, Streichen, Zupfen und Flöten!
Für die Instrumentallehrer
C. Grimm
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Ostern
aus Luise Schlesselmann: Die christlichen Jahresfeste – Hintergründe zum Feiern mit Kindern (Verlag Freies Geistesleben).

„In der Zeit, in der die Lebenssäfte der Natur kräftig zu steigen beginnen, in der sich die Pflanzendecke auszubreiten beginnt, feiern wir das Osterfest, das Fest der Auferstehung Christi. Schon an der Festsetzung des Osterdatums kann die irdisch-kosmische Bedeutung des Osterfestes abgelesen werden. Das Osterdatum wurde auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gelegt. Das bedeutet, dass die Sonne den Frühlingspunkt überschritten hat und somit die Tage wieder länger werden als die Nächte. Zum anderen ist das Nachtgestirn, der Mond, im Abnehmen begriffen. Darüber hinaus feiern wir das Osterfest immer an einem Sonntag, dem Sonnentag der Woche.
Der Wochenrhythmus mit seinen sieben Tagen besteht schon seit mehr als 3000 Jahren. Im jüdischen Glauben spielte und spielt der Sabbat, der Samstag, die wichtigste Rolle. Dadurch dass der Christus auferstand, als der Sabbat um war und der erste Tag der Woche anbrach, breitete sich mit dem Christentum der Sonntag als der heilige Tag der Woche aus. Die beschriebene Festsetzung des Osterdatums gibt es seit dem Jahr 325 n.Chr.
Durch alle Turbulenzen der letzten Jahrhunderte hindurch wurde der Rhythmus von sieben Tagen nicht zerstört. Zwar gab es sowohl während der Französischen als auch nach der Russischen Revolution Bestrebungen und vorübergehende Einrichtungen, die diesen Rhythmus unterbrachen; durchsetzen konnten sich diese Änderungen aber nicht. Den Sonntag als den „kleinen Auferstehungstag“ der Woche feiert die christliche Menschheit also seit der Zeitenwende.
Wenn man sich der Bedeutung des Osterfestes nähern möchte, so kommt man in seinem Denken sehr schnell an die Grenze dessen, was der menschliche Verstand zu erfassen vermag. Sind wir doch mit unserem Denken an unseren Leib, an das Gehirn gebunden. Und dieser Leib unterliegt den Gesetzen der Vergänglichkeit. Bei der Auferstehung gedenken wir aber gerade jenes Ereignisses, an dem zum ersten Mal ein in einem menschlichen Leib inkarniertes göttliches Wesen die im Vergänglichen waltenden Kräfte überwindet.

Mit dem Auferstehungsgedanken werden wir unerbittlich über die Grenze der Sinneswelt hinausgeführt. Das Auferstehungsfest und die sich daran anschließenden Feste Himmelfahrt und Pfingsten rufen den Menschen auf, sich einer geistigen Welt aufzuschließen. Die Tatsache der Auferstehung Christi führt den Menschen an die Aufgabe heran, vor die die Menschheit heute gestellt ist und die von dem Erzengel Michael begleitet wird – das Suchen nach einer neuen Geist-Erkenntnis.
Das Motiv des Suchens
Das Suchen taucht in der Bibel im Zusammenhang mit dem Osterfest mehrfach als Motiv auf. Schon bei der Ankündigung der Verleugnung durch Petrus spricht Jesus vom Suchen, wenn er sagt: “Nur noch eine kurze Spanne Zeit bin ich bei euch, und dann werdet ihr mich suchen“ (Joh. 13, 33; Übers. E. Bock).
Im Johannes-Evangelium wird geschildert, dass Maria Magdalena weinend vor dem Grab steht, weil sie den Leichnam Jesu im Grab nicht gefunden hat. Da begegnet ihr Jesus selbst, erscheint ihr aber als Gärtner, und fragt: „Weib, was weinest du? Wen suchest du?“ (Joh. 20, 15). In den anderen Evangelien sind es Engel, die von den Frauen, die zum Grabe kommen, wahrgenommen werden und ihnen mitteilen, dass der, den sie suchen, nicht mehr im Grab, sondern auferstanden ist.
Dieses „Wen suchest du?“ ist das zentrale Motiv des Osterfestes. Können wir uns diese Frage nicht auch stellen, wenn wir die Sinneswelt betrachten? Stellt sich nicht gerade dann, wenn die Pflanzenwelt ihr Wachstum täglich mehr ausbreitet, die Frage, welche Kräfte dieses alljährliche Frühlingserwachen bewirken? Ist nicht der trockene, dürre Same einer Pflanze wie ein Bild jenes Leibes, aus dem sich das neue Leben hervorbringt? Können wir uns nicht stets aufs neue beim Betrachten der Sinneswelt aufgefordert fühlen, nach dem „Dahinter“ oder dem „Darin“ zu suchen?
Wir treffen damit auf dieselbe Frage, die schon im Hinblick auf Johanni oder Michaeli besprochen wurde.
Mit dem Osterfest gedenken wir der Auferstehungstat des Christus. Mit dem Michaelifest lenken wir unseren Blick auf den Menschen und auf die Kräfte, die als Früchte der Christus-Tat in der Menschheit wirksam werden wollen.
Das Suchen nach jenen Kräften, die uns innerlich lebendig werden lassen, liegt dem alten Volksbrauch des Ostereier-Suchens zugrunde. In diesem Brauch kommt symbolisch die Suche nach dem neuen Leben zum Ausdruck. Das Ei ist seit altersher Sinnbild der ewigen Wiederkehr des Lebens und der Fruchtbarkeit. Bemalte Eier wurden bereits in Gräbern aus dem 4. Jahrhundert gefunden; sie dienten als Grabbeigaben. Die Sitte, Eier zu bemalen, ist also schon sehr alt. In Zusammenhang mit Ostern wurden bemalte Eier erstmalig Anfang des 17. Jahrhunderts von einem elsässischen Handwerker schriftlich erwähnt. Das ist etwa um dieselbe Zeit, da, ebenfalls im Elsass, zum ersten Mal der Weihnachtsbaum Erwähnung findet.

Es ist auffällig, dass seit Beginn der Neuzeit, da sich die materialistische Weltanschauung und damit auch die heutige Form des naturwissenschaftlichen Denkens auszubreiten begann, die Bildsprache in den Volksbräuchen eine immer wesentlichere Rolle zu spielen scheint. Denken wir an die Krippenspiele, an das Aufstellen von Krippen, an den Weihnachtsbaum oder auch an Bräuche in Zusammenhang mit dem Nikolaus. All diese Bräuche beginnen mit dem ausgehenden Mittelalter in den Festgestaltungen der Menschen eine Rolle zu spielen.
Woher mögen diese Bilder gekommen sein, und welche Aufgabe hatten sie? Wurde ihnen eine ähnliche Aufgabe zugedacht, wie den Märchen? Rudolf Steiner weist darauf hin, dass die Märchen aus den Mysterienstätten des Mittelalters stammen und als eine Art Gegenkraft zu der zunehmenden Vermaterialisierung des Denkens verbreitet wurden.
Es muss dahingestellt bleiben, ob den Sinnbildern, die die Menschen nun verstärkt mit den christlichen Festen verbanden, eine ähnliche Rolle zukommt wie den Märchen. Fest steht aber, dass der unmittelbar bildhafte Eindruck, den der festlich geschmückte Tannenbaum oder das Suchen der Ostereier machen, in starkem Maße das Gemüt des Menschen anspricht. Während der Verstand immer eine gewisse kühle Distanz zu dem von ihm Aufgenommenen wahrt, sprechen Bilder viel unmittelbarer die tiefen Schichten unserer Seele an.
Während die Menschheit also in verstärktem Maße das abstrakte Denken heranbildete, wirkten zugleich die sich ausbreitenden Volksbräuche in besonderer Weise auf die Gemüthaftigkeit der Seelen.“
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”Die Räuber” – nach Friedrich Schillers berühmtem Drama
am 8. und 9. März 2013, jeweils 20 Uhr

„Die Räuber“ ist der Titel des ersten veröffentlichten Dramas von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst nicht als Bühnenstück, sondern als Lesedrama gedacht war, gliedert sich in fünf Akte und entstand zur Zeit des Sturm und Drang, wurde 1781 zunächst anonym veröffentlicht, dann am 13. Januar 1782 in Mannheim uraufgeführt, wo es für nationales Aufsehen sorgte und Schiller schlagartig berühmt machte.
Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Vernunft und Gefühl, zentrales Thema das Verhältnis von Gesetz und Freiheit.
Als Vorlage diente Schiller unter anderem das Schicksal des bekannten
Räuberhauptmanns Nikol List. Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts waren Räuberbanden in Deutschland nichts Ungewöhnliches.
(aus: Wikipedia)
Stückbeschreibung:
Maximilian, regierender Graf von Moor hat zwei Söhne, Karl und Franz. Karl, der ältere, ist auf der Universität in Leipzig und führt dort ein leichtes Leben.
Sein jüngerer Bruder Franz verfälscht feige und hinterlistig einen Brief seines Bruders, um den alten Moor glauben zu lassen, dieser sei ein gesuchter Verbrecher.
Inzwischen wartet Karl in einem Wirtshaus auf Nachricht von seinem Vater. Stattdessen kommt ein von Franz verfasster Brief, der scheinbar vom Grafen stammt und in dem Karl verflucht und enterbt wird. Das bringt ihn zu solch einer Verzweiflung, dass er sich bereit erklärt, Hauptmann einer Räuberbande zu werden.
Im Schloss wirbt Franz um Karls Verlobte Amalia. Diese steht dem falschen Spiel von Franz jedoch misstrauisch gegenüber. Daraufhin zeigt Franz sein wahres Gesicht und Amalia stellt sich gegen ihn.
Währenddessen setzt Karl, der ein Räuberleben in den böhmischen Wäldern führt, bei der Rettung seines zum Galgen verurteilten Freundes eine ganze Stadt in Brand.
Karl beschließt, verkleidet in seine Heimat zurückzukehren.
Es kommt zum großen Finale.
Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse laden herzlich zu Ihrem Theaterstück ein und freuen sich auf ein tolles Publikum!
Bewerbungstraining beim dm-drogerie markt

Jedes Jahr bietet der dm-drogerie markt für die 11. Klasse ein Bewerbungstraining an, um die Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten. Dabei werden alle Fragen des Bewerbungsprozesses behandelt. Ein Schüler berichtet:
Als ich das erste Mal von den älteren Schülern etwas über das dm-Bewerbungstraining gehört habe, wusste ich direkt, dass dieses sehr nützlich sein könnte. Als dann, circa ein Jahr später, die beiden Vertreter des dm-drogerie marktes (dieses Jahr Herr Huwer von der dm-Filiale in Chorweiler und Frau Lübke, zuständig für Aus- und Weiterbildung) sich und das Projekt vorstellten, war Begeisterung in der ganzen Klasse zu spüren. Herr Huwer und Frau Lübke baten uns, nachdem sie das Projekt vorgestellt hatten, eine Bewerbung zu schreiben, in der wir uns bei einem dm-drogerie markt bewerben sollten. Anhand dieser Bewerbungsmappe konnten wir dann sehen, was verbessert werden musste und was gut war.

Die Mappen wurden eine Woche später abgeholt und bis zum Bewerbungstraining, welches in der darauffolgenden Woche stattfand, beurteilt.
Das Training fand um 9 Uhr im Jugendgästehaus Köln-Riehl statt. Ein großer Raum war gemietet worden und Herr Huwer und Frau Colette, Filialleiterin in Hürth, erwarteten uns dort.
Im Laufe des Vormittags warteten mehrere Aufgaben auf uns.
Zuerst sollten wir auf einem großen Blatt einen Steckbrief von uns anfertigen. Wir hingen die Blätter auf und es ging zunächst mit einer anderen Aufgabe weiter. Jeder von uns hatte einen, noch umgedrehten Zettel, auf dem ein bestimmter Begriff stand. Wer an der Reihe war musste aufstehen, den Zettel aufdecken und über den Begriff eine Minute lang reden und zwar über alles, was ihm/ihr dazu einfiel. Mit der Aufgabe sollten wir lernen, schnell mit unerwarteten Problemen umzugehen, wie es „garantiert auch später passieren wird, nicht nur bei dm“, erklärte Herr Huwer nach der Aufgabe.
Anschließend wurden wir in Gruppen aufgeteilt und sollten eine dm-Filiale einrichten. Dies fand natürlich ausschließlich auf Papier statt. Wir

hatten einen Lageplan eines dm-Marktes und die ausgeschnittenen Einrichtungsgegenstände sowie eine Liste mit allen Produkten. Nun sollten wir einteilen, was in die Filiale gehörte und was nicht. Danach mussten wir die ausgewählten Produkte in die dm-Filiale einsortieren. Nach dieser Aufgabe erklärte uns die dm-Filialleiterin (die seit 20 Jahren bei dm arbeitet), welche Produkte wohin gehörten. Zum Beispiel: Baby-Sachen wurden hinten im Markt eingeräumt, damit Mütter Ruhe haben beim Einkaufen oder: Getränke und Süßigkeiten wurden vorne im dm eingeräumt, weil sie gut aussehen und zum Kaufen verlocken. Jeweils ein Gruppenmitgliede bekam die Aufgabe, die Gruppenarbeit zu beobachten und hinterher darüber zu berichten. Wichtig war insbesondere die Teamfähigkeit.
Nach einer Pause machten wir mit der Aufgabe weiter, die wir schon am Anfang vorbereitet hatten. Jeder konnte sich melden und dann, mithilfe seines zuvor angefertigten Steckbriefes, ein Vorstellungsgespräch mit Frau Colette und Herr Huwer führen. Sie stellten Fragen wie bei einem normalen Vorstellungsgespräch.

Das dm-Bewerbungstraining war eine sehr nützliche Sache, bei der man viel für spätere Jahre mitnehmen konnte. Es ist ein großes Privileg, das der dm-drogerie markt unserer Schule anbietet. Diese Erfahrungen die man sammeln konnte, werden jedem, der an dem Training teilgenommen hat, in der Berufswelt, sei es bei dm oder einer Bank etc. extrem weiterhelfen.
Jakob Zimmermann (11. Klasse)
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„Isola“ - das Theaterstück der 12. Klasse
am Freitag, 1.2. und Samstag, 2.2.2013, jeweils 20 Uhr
Die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse laden zu ihrem Klassenspiel herzlich ein! Die Interpretation von „Isola“, frei nach dem Roman von Isabel Abedi wird mit Spannung erwartet.

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„Uns Schull es e Jeföhl!“
Das Motto lebte und schwofte im Schull- un Veedelszoch durch Kölle...
Die Belohnung für all die Mühen und Kämpfe mit den Nähmaschinen und Filznadeln war der strahlende Sonnenschein über der Kölner Südstadt! Die farbenprächtigen Kostüme der Freien Waldorfschule Köln strahlten mit der Sonne um die Wette und schon auf dem Weg zum Aufstellungsplatz wurde der ein oder andere kleine und große Waldijeck bewundert, bestaunt und fotografiert.
Jeder Jeck war anders - tatsächlich: jedes Kostüm war ein Unikat in Pink, Orange und Gold. Und was man nicht alles aus einer Tüte Wolle zaubern kann! Die kreativsten Kopfbedeckungen wurden am Wegesrand gefeiert - im Hagel unserer Erdnüsse gab es Zurufe „Ihr seht toll aus !“, „Nee, wat seid er schön!“
Die ganze Stimmung war einfach berauschend: Angeführt von unseren wunderbaren Musikern - Schülern, Lehrern und Eltern - schlängelte sich die ganze Truppe bester Laune und diese in alle Richtungen wie Kamelle, pardon Erdnüsse, versprühend durch die Massen.
Glaubwürdiger hätte man das Motto „Uns Schull es e Jeföhl“ kaum transportieren können. Weitere Schilder, die sagten „Mir han Zick“ und „Jeder Pänz is anders“ setzten zusätzlich markante Akzente unserer individuellen Präsentation.
„Ah! De Walllllldorfschull – die machen ja auch den janzen Tach nix anneres!“ war wohl der Kommentar des Tages, will heissen, wir haben einen einzigartigen Eindruck hinterlassen!
Unser Schlusslicht, ein sensationeller VW-Bulli, Modell Original Hippie-Ikone und bis an den Rand mit Erdnüssen bepackt, brachte dann noch einmal alle Zuschauer, gleichaltrige wie jüngere und ganz junge ins Schwärmen.
Der Kölner Stadtanzeiger brachte unseren farbenprächtigen Auftritt dann auch gleich auf die Titelseite. In einer anderen Zeitung füllten unsere Farben gleich eine ganze Seite.
Dank der Initiative, der Kreativität und der perfekten Organisation unserer unermüdlichen Projektleiter Yvonne und Stefan und aller jecken Mitwirkenden war das ein „Paradebeispiel“ gelungener Öffentlichkeitsarbeit. Wir freuen uns aufs nächste Jahr!
3mal Walllldorfschull Alaaf!
Der Arbeitskreis für Öffentlichkeitsarbeit
Alle Karnevalsbilder von Valentin Schumacher.
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“Wir sind Chorweiler”
Beteiligung unserer 12. Klasse an der Demo

Am 17. Januar fand eine Demonstration auf dem Pariser Platz gegen die Zwangs- versteigerung von 1199 Wohnungen und für den Zusammenhalt im Viertel unter dem Motto: „Wir sind Chorweiler“ statt.
Die zwölfte Klasse unserer Schule hat diesen Aufruf mit einem Auftritt unterstützt,
bei dem sie das Bürgerlied von 1848 gesungen hat; ein Lied, in dem bürgerschaftliches Engagement gefordert wird.
Organisiert wurde diese Kundgebung von engagierten BürgerInnen, Jugendlichen der umliegenden Jugendzentren und Streetworkern. Bei diesen Initiatoren möchten wir uns auch an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.
Markus Schulze
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Unser Bistro - im Herzen der Schule
Erfahrungen und Erkenntnisse einer modernen Küchenmagd
Fröhlich erschien ich am vergangenen Dienstag zum Bistrodienst - nicht ahnend, dass da ein Berg Kartoffeln auf mich wartete.... Petrosilius Zwackelmann!? Nein, der hatte nichts damit zu tun, vielmehr sah der sorgfältig ausgearbeitete Speiseplan für diesen Tag Bratkartoffeln vor! Also dann machte ich mich ans Werk und versank in der meditativen Aufgabe, all diese Kartöffelchen pfannenfertig vorzubereiten...
Und während die anderen unserer Truppe schon mal die Brötchen für die Pause schmieren, sich dabei über Gott, die Welt und die Schule austauschen und der Milchreis duftend auf dem Herd köchelt, wird mir bewußt, wie außergewöhnlich dieses Schulbistro ist. Was für eine Wohltat in dieser „to go“ - Gesellschaft der Mikrowellen, Energy-Riegel und Powerdrinks!
Erzähle ich außerhalb der Schule von unserem Bistro, in dem täglich frisch gekocht wird und wo Lehrer, Schüler und alle, die Hunger haben, in der Pause meist noch warmen (!) Milchreis oder belege Brötchen erstehen können, sehe ich meistens in ungläubige bis neidische Gesichter! Ich verkneife es mir, auch noch die Bio- oder Demeter-Qualität zu erwähnen...bin aber insgeheim sehr stolz darauf, dass unsere Schule so etwas zu bieten hat!
Acht Kilo später (ich schäle noch!) frage ich mal in die Runde: „Wie ist das alles eigentlich entstanden?“ Es gab wohl anfangs einen Verkauf von Süßigkeiten, Obst und Getränken schlichtweg aus dem Fenster der heutigen Küche heraus! Ich erahne, dass sich einige Eltern schon bald qualitativ und quantitativ bessere Verpflegung für ihre Kinder wünschten. Und das wurde dann auch ziemlich rasch in die Tat umgesetzt: zwei Mütter übernahmen die Organisation, zwei weitere das Zubereiten der Pausenbrötchen und später auch das Kochen ganzer Mahlzeiten. Immer natürlich mit der Unterstützung vieler helfender Hände!
Das heutige Team um Julia Fröhlich, Claudia Gladbach, Sonja Spies, Karin Noé und, neu dabei, Sabine von Trebra hat ein höchst effektives System entwickelt, dass das tagtägliche Funktionieren des Betriebs ermöglicht: monatsweise werden täglich wechselnde Gruppen zusammengestellt, immer um die erfahrenen Bistro-Chefinnen herum. Mithelfen können alle, geübt oder ungeübt: Kartoffeln schälen kann schließlich jeder! Um freiwillige Mitarbeit wird tatsächlich unermüdlich geworben. Den „Dienstplan“ stellt dann Karin Noé zusammen, die wie selbstverständlich einspringt, wenn es dann trotzdem mal an Unterstützung mangelt.
Wo gehobelt wird, fallen bekanntlich auch Späne: Es gibt Spül- und Küchendienste, die von Mädchen und Jungen der 7., 8., 9. und 11. Klasse in Form von Küchenpraktika geleistet werden. Ich finde es sehr nett, auf diese Weise den Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu begegnen!
Es klingelt. Die Pause beginnt, alles ist appetitlich hergerichtet und zum Verkauf in der Oase auf der Theke aufgestellt. Wir verkaufen auch die Mittagessen-Marken: Was gibt es heute? Bratkartoffeln. Hmm!
Das höre ich gern: Ansporn genug, mich gleich wieder meinen erdigen Freunden zu widmen! Vorher setzen wir uns noch zu einer kleinen Frühstückspause zusammen und stärken uns für die nächste Runde.
Bei Kilo 21 frage ich dann weiter: „Nach welchen Kriterien stellt ihr denn den Speiseplan zusammen?“ Julia und Claudia lachen: „Wir kennen doch unsere Pappenheimer! Aber im Ernst: wir versuchen natürlich saisonal ausgewogene Mahlzeiten bestmöglicher Qualität anzubieten, die möglichst viele Geschmäcker ansprechen und in einer Großküche zubereitbar sind.“ „Und die sich“, wirft Sonja ein, die für den Einkauf zuständig ist, „natürlich auch immer in unserem finanziellen Rahmen befinden müssen!“ Das bedeutet für Sonja, immer wieder zu vergleichen, was die Lieferanten anbieten. „Wir haben es uns zur Vorgabe gemacht, keine Supermarkt-Bioprodukte zu kaufen, sondern mindestens Bioland-Qualität. Immer häufiger können wir auch Demeter-Produkte von unseren Lieferanten bekommen.“
Zufrieden schäle ich an meinen Demeter-Kartoffeln weiter: Kilo 27.
Claudia erzählt derweil von den letzten Neuerungen auf dem Speiseplan: „Wir versuchen immer zu berücksichtigen, dass es auch Vegetarier und Allergiker bei uns gibt und bieten zusätzlich entsprechende Alternativen an. Allen können wir es wahrscheinlich nie recht machen! Eine neue Idee ist allerdings sehr gut angekommen: Das Salatbüffet, angereichert mit, dem anthroposophischen Wochentagskalender gemäß, täglich wechselndem Getreide. Für kleines Geld kann sich jeder einen großen Salatteller nach eigenem Geschmack zusammenstellen.“
Stolz binde ich nach dem 32. Kilo die Schürze ab, als Julia herumdruckst...die Ümi hat mehr Essen bestellt als sonst, Bratkartoffeln sind sehr beliebt... OK, her damit, das ist doch mein Job! Ich bin nun richtig ehrgeizig geworden und mache die 35 voll!
Mein Fazit am Ende meines Bistrodienstes: Die Arbeit mit dem Team hat mir viel Spaß gemacht und das Wichtigste: das Essen hat uns allen richtig gut geschmeckt!
„Gibt es noch Nachschlag, Frau Gladbach?“, fragt ein großer Kerl aus der 12.
„Na klar! Guten Appetit!“
Barbara Luft
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Werden Sie Waldorflehrer!
Aktuelle Informationen zu Lehrerfortbildungen – einfach anklicken:
Lehrerseminars Köln/Bonn für Waldorfpädagogik (Flyer) (Einlegeblatt)
Freies Bildungswerk Rheinland >> mehr
Waldorfseminar Witten-Annen >> mehr
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„Bildung fürs Leben“
Waldorfschulen starten Kampagne zur Lehrergewinnung

Der Bedarf an „guten Lehrern“ ist allgegenwärtig und schließt die Waldorfschulen nicht aus. Ob es im Jahr 2015 nun 100.000 Lehrer zu wenig gibt, wie die Kultusministerkonferenz schätzt, oder ob der Mangel noch größer ist – in jedem Fall führt er zu solchen erstaunlichen Entwicklungen wie einer Art Lehrerversteigerung zu Höchstpreisen zwischen einzelnen Bundesländern. Die Schulen in freier Trägerschaft, und hier allen voran die Waldorfschulen, haben mit der Problematik besonders zu kämpfen, denn sie verkraften seit Jahren eine stetig steigende „Zuwanderung“ von Eltern und Schülern, die aus den unterschiedlichsten Gründen dem staatlichen System den Rücken kehren. Daher sind die Waldorfschulen in Deutschland nun noch intensiver auf der Suche nach Lehrern, die Spaß daran haben, Erziehung aktiv zu gestalten und neben ihrem Wissen auch ihre Kreativität einzubringen.
Wer an einer Hochschule Pädagogik oder Lehramstfächer studiert, bereits als Lehrer tätig ist oder seine pädagogische Ader erst in späteren Jahren entdeckt hat, dem bietet sich nun eine ganz neue Chance der beruflichen Entwicklung. Denn Waldorfschulen in ganz Deutschland sind derzeit auf der Suche nach geeigneten Lehrkräften, darunter auch die . „Was wir suchen, sind Menschen, die für ihre Schüler gleichzeitig Impulsgeber und Mentoren, kritische Instanz und Begleiter auf ihrer ‚Entdeckungsreise’ durch die Schulzeit sind“, erklärtFrau Hohlmann, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in NRW. „Nicht nur fachliche Kompetenzen sind gefragt. Auch die eigene Persönlichkeit und aktives Engagement spielen eine wichtige Rolle. “
Wie in jeder anderen Schule geht es in Waldorfschulen um die Vermittlung wissenschaftlich gesicherten Wissens und um Lernkompetenz – und nicht nur um eine produktive pädagogische Atmosphäre, in der Gemeinschaftssinn, Kunst, Handwerk und Naturverbundenheit gefördert werden und die Kinder angstfrei lernen und sich wohl fühlen können. Denn dass „Waldorfs“ Gartenbau, Kunst, Werken, Musik oder Schauspiel einen wichtigen Platz einräumen, heißt nicht, dass Mathe, Deutsch, Naturwissenschaften und Fremdsprachen zu kurz kommen.
Als Klassenlehrer begleiten Waldorfpädagogen ihre Schüler in der Regel von der ersten bis zur achten Klasse und gestalten den Epochenunterricht. Dieser ist als Blockunterricht so organisiert, dass über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen täglich jeweils ein Fach vertieft wird, in dem Sachgebiete in sich geschlossen behandelt werden können, wie etwa Deutsch, Geschichte, Mathematik oder Naturwissenschaften. Schulfächer, die laufender Übung bedürfen, wie Fremdsprachen oder künstlerischer Unterricht, kommen in den darauffolgenden Fachstunden zum Zug und werden von Fachlehrern unterrichtet.
Angehende Waldorflehrer müssen mindestens das Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder einen vergleichbaren Abschluss nachweisen und benötigen eine Unterrichtsgenehmigung, die von der staatlichen Schulaufsicht ausgestellt wird. Darüber hinaus müssen Waldorflehrer eine waldorfpädagogische Qualifikation nachweisen. „Die Möglichkeiten, sich diese Qualifikation anzueignen, sind vielfältig“,sagt Frau Hohlmann. „In Deutschland gibt es zehn Waldorflehrerseminare und mehr als vierzig Berufsbegleitende Ausbildungskurse. Auch in Witten und Bonn können sich angehende Waldorflehrer ausbilden lassen. Je nach dem, welchen Studienabschluss Interessierte an einem der Waldorfseminare anstreben, wird zusätzlich ein Fach-, Hochschul- oder Lehramtsstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgesetzt.“
Oft sind es zum Beispiel ausgebildete Lehrer, die sich auf ihrer Suche nach neuer Orientierung der Waldorfpädagogik zuwenden und selbstverständlich sind es Absolventen von pädagogischen Hochschulen und Lehramtsstudiengängen der Universitäten, die ihren Berufseinstieg planen. „Aber wer sich für den Beruf des Waldorflehrers interessiert, muss nicht zwingend ein Lehramtsstudium absolviert haben“, so Frau Hohlmann „Auch Quereinsteiger, die bislang keine Berührung mit der Waldorfpädagogik hatten, sich aber fachlich, geistig und pädagogisch eignen, sind potenzielle Waldorflehrer. Und eben solche Menschen suchen wir.“
Weiterführende Informationen sowie aktuelle Stellenangebote stehen im Internet unter www.bildung-fuers-leben.de.
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Spendenscheckheft
„Es gibt nichts Gutes – außer man tut es...“ (Erich Kästner)
Das erste Spendenscheckheft unserer Schule – eine gute Idee, die mit Ihrer Unterstützung Gutes bewirkt.
Unsere Schüler sollen auch weiterhin individuell und in vielfältige Richtungen gefördert werden. Dies geschieht durchkreativ gestalteten Unterricht und nicht zuletzt durch ein anregendes Lebensumfeld. Unsere Lehrerinnen und Lehrer stehen hinter dem hier vorgestellten Heft und den darin aufgeführten Projekten – und das durchaus im wörtlichen Sinne.
Bestimmen Sie selbst, welches Projekt Sie unterstützen möchten!
Freuen Sie sich auf unser erstes Spendenscheckheft!
Viel Spaß beim Lesen, Aussuchen und „Gutes tun“ wünscht
Ihr Fundraisingkreis
Fundraising an unserer Schule - Nachhaltigkeit zahlt sich aus
Der Begriff Fundraising steht für die Beschaffung von Geld- und Sachmitteln für gemeinnützige Projekte.
Im vergangenen Jahr hat sich eine Frundraising-Gruppe an unserer Schule gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die bereits bestehende Kultur des sozialen und finanziellen Engagements weiterzuentwickeln. Dies ist erforderlich, um auch langfristig die Qualität des pädagogischen Angebotes sicherzustellen und noch weiter zu steigern.
Fundrasing , traditionell eher mit Hochschulen in Verbindung gebracht, wird heute bereits von vielen Schulen, auch Waldorfschulen, erfolgreich praktiziert.
Eine funktionierende Fundraisingkultur muss von möglichst vielen Menschen mitgetragen bzw. gelebt werden. Bezogen auf unsere Schulgemeinschaft bedeutet dies, dass möglichst alle Eltern, Lehrer, Schüler und Ehemalige beteiligt werden.
Ein entsprechendes Konzept wird zurzeit ausgearbeitet. Parallel zur Konzeptentwicklung wurde an konkreten Projekten gearbeitet.
Seit April 2009 liegt das erste Spendenscheckheft unserer Schule vor. Dem Bedürfnis vieler Spender entsprechend, wird hier von jedem Einzelnen selbst entschieden, wofür die Spende konkret verwendet wird. Das Angebot reicht vom Schnitzmesser über Klassenbüchereien bis zur multifunktionalen Sportanlage.
Eltern, die sich mit uns gemeinsam engagieren möchten, sind herzlich willkommen.
Für die Fundraisinggruppe Marlene Erdmann, Susann Wagener, Mo Schumacher
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