Unser Bistro - im Herzen der Schule
Erfahrungen und Erkenntnisse einer modernen Küchenmagd
Fröhlich erschien ich am vergangenen Dienstag zum Bistrodienst - nicht ahnend, dass da ein Berg Kartoffeln auf mich wartete.... Petrosilius Zwackelmann!? Nein, der hatte nichts damit zu tun, vielmehr sah der sorgfältig ausgearbeitete Speiseplan für diesen Tag Bratkartoffeln vor! Also dann machte ich mich ans Werk und versank in der meditativen Aufgabe, all diese Kartöffelchen pfannenfertig vorzubereiten...
Und während die anderen unserer Truppe schon mal die Brötchen für die Pause schmieren, sich dabei über Gott, die Welt und die Schule austauschen und der Milchreis duftend auf dem Herd köchelt, wird mir bewußt, wie außergewöhnlich dieses Schulbistro ist. Was für eine Wohltat in dieser „to go“ - Gesellschaft der Mikrowellen, Energy-Riegel und Powerdrinks!
Erzähle ich außerhalb der Schule von unserem Bistro, in dem täglich frisch gekocht wird und wo Lehrer, Schüler und alle, die Hunger haben, in der Pause meist noch warmen (!) Milchreis oder belege Brötchen erstehen können, sehe ich meistens in ungläubige bis neidische Gesichter! Ich verkneife es mir, auch noch die Bio- oder Demeter-Qualität zu erwähnen...bin aber insgeheim sehr stolz darauf, dass unsere Schule so etwas zu bieten hat!
Acht Kilo später (ich schäle noch!) frage ich mal in die Runde: „Wie ist das alles eigentlich entstanden?“ Es gab wohl anfangs einen Verkauf von Süßigkeiten, Obst und Getränken schlichtweg aus dem Fenster der heutigen Küche heraus! Ich erahne, dass sich einige Eltern schon bald qualitativ und quantitativ bessere Verpflegung für ihre Kinder wünschten. Und das wurde dann auch ziemlich rasch in die Tat umgesetzt: zwei Mütter übernahmen die Organisation, zwei weitere das Zubereiten der Pausenbrötchen und später auch das Kochen ganzer Mahlzeiten. Immer natürlich mit der Unterstützung vieler helfender Hände!
Das heutige Team um Julia Fröhlich, Claudia Gladbach, Sonja Spies, Karin Noé und, neu dabei, Sabine von Trebra hat ein höchst effektives System entwickelt, dass das tagtägliche Funktionieren des Betriebs ermöglicht: monatsweise werden täglich wechselnde Gruppen zusammengestellt, immer um die erfahrenen Bistro-Chefinnen herum. Mithelfen können alle, geübt oder ungeübt: Kartoffeln schälen kann schließlich jeder! Um freiwillige Mitarbeit wird tatsächlich unermüdlich geworben. Den „Dienstplan“ stellt dann Karin Noé zusammen, die wie selbstverständlich einspringt, wenn es dann trotzdem mal an Unterstützung mangelt.
Wo gehobelt wird, fallen bekanntlich auch Späne: Es gibt Spül- und Küchendienste, die von Mädchen und Jungen der 7., 8., 9. und 11. Klasse in Form von Küchenpraktika geleistet werden. Ich finde es sehr nett, auf diese Weise den Schülerinnen und Schülern unserer Schule zu begegnen!
Es klingelt. Die Pause beginnt, alles ist appetitlich hergerichtet und zum Verkauf in der Oase auf der Theke aufgestellt. Wir verkaufen auch die Mittagessen-Marken: Was gibt es heute? Bratkartoffeln. Hmm!
Das höre ich gern: Ansporn genug, mich gleich wieder meinen erdigen Freunden zu widmen! Vorher setzen wir uns noch zu einer kleinen Frühstückspause zusammen und stärken uns für die nächste Runde.
Bei Kilo 21 frage ich dann weiter: „Nach welchen Kriterien stellt ihr denn den Speiseplan zusammen?“ Julia und Claudia lachen: „Wir kennen doch unsere Pappenheimer! Aber im Ernst: wir versuchen natürlich saisonal ausgewogene Mahlzeiten bestmöglicher Qualität anzubieten, die möglichst viele Geschmäcker ansprechen und in einer Großküche zubereitbar sind.“ „Und die sich“, wirft Sonja ein, die für den Einkauf zuständig ist, „natürlich auch immer in unserem finanziellen Rahmen befinden müssen!“ Das bedeutet für Sonja, immer wieder zu vergleichen, was die Lieferanten anbieten. „Wir haben es uns zur Vorgabe gemacht, keine Supermarkt-Bioprodukte zu kaufen, sondern mindestens Bioland-Qualität. Immer häufiger können wir auch Demeter-Produkte von unseren Lieferanten bekommen.“
Zufrieden schäle ich an meinen Demeter-Kartoffeln weiter: Kilo 27.
Claudia erzählt derweil von den letzten Neuerungen auf dem Speiseplan: „Wir versuchen immer zu berücksichtigen, dass es auch Vegetarier und Allergiker bei uns gibt und bieten zusätzlich entsprechende Alternativen an. Allen können wir es wahrscheinlich nie recht machen! Eine neue Idee ist allerdings sehr gut angekommen: Das Salatbüffet, angereichert mit, dem anthroposophischen Wochentagskalender gemäß, täglich wechselndem Getreide. Für kleines Geld kann sich jeder einen großen Salatteller nach eigenem Geschmack zusammenstellen.“
Stolz binde ich nach dem 32. Kilo die Schürze ab, als Julia herumdruckst...die Ümi hat mehr Essen bestellt als sonst, Bratkartoffeln sind sehr beliebt... OK, her damit, das ist doch mein Job! Ich bin nun richtig ehrgeizig geworden und mache die 35 voll!
Mein Fazit am Ende meines Bistrodienstes: Die Arbeit mit dem Team hat mir viel Spaß gemacht und das Wichtigste: das Essen hat uns allen richtig gut geschmeckt!
„Gibt es noch Nachschlag, Frau Gladbach?“, fragt ein großer Kerl aus der 12.
„Na klar! Guten Appetit!“
Barbara Luft
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Das Klassenspiel der 8. Klasse
am Freitag, den 27. April und am Samstag, den 28. April jeweils um 19:30 Uhr

“Krach in Chiozza!” - so lautet eine Komödie von Carlo Goldoni mit schnellen und witzigen Wortwechseln, bei der es darum geht, wie Gerüchteküche und Weibertratsch „aus einer Mücke einen Elefanten machen“. So geht es in Chiozza hoch her, bis schließlich Vernunft und Liebe siegen und jeder zu seinem Glück kommt.
Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Freien Waldorfschule Köln proben seit Wochen, entwerfen das Bühnenbild, zimmern und schneidern und freuen sich darauf, Sie zu den Vorstellungen einzuladen.
Der Eintritt ist frei!
Carlo Goldoni, einer der größten Komödienschreiber aller Zeiten, zeigt die Menschen in ihrer Wahrheit, jedoch ohne Fingerzeig: lachend sollten sie ihre Schwächen erkennen.
In dem 1761 geschriebenen Stück geht es um Folgendes:
Eine harmlose Begegnung zwischen dem Taugenichts Toffolo und der verlobten Lucietta gibt den daheim gebliebenen Frauen in dem kleinen, italienischen Fischerdorf Chiozza nur weiteres Futter für ihre Klatsch- und Tratschleidenschaft. Als die Männer, die als Fischer zur See gefahren waren, heimkehren, werden sie von ihren Frauen in die Ränkespiele eingebunden. Aufgrund vermeintlicher Affären werden nun Verlobungen gelöst und es kommt zu Intrigen, Zänkereien und Streitereien, die auch manchmal ein bisschen ausarten. Schließlich gelingt es Richter Isodoro die erhitzten Gemüter zu beruhigen und Streitigkeiten zu schlichten.
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Anders und jlich – ob Waldi oder nich!
Am 19.2.2013 sind wir beim Schullzoch mit der Nummer 38 dabei! Wir freuen uns über zahlreiche Eltern, Schüler und Wohlgesinnte, die uns an unserem Zugweg zujubeln (Infos zum Zugweg siehe Internetlink).
Unser diesjähriges Motto ist eine Anspielung darauf, dass Waldorfschulen für viele Menschen noch immer als fremd- und andersartig erscheinen. Mit einem Augenzwinkern wollen wir uns den vorherrschenden Klischees entgegen stellen. Unsere Kostüme tragen alle das Bild der „Blume“, da wir uns als Waldis selbstverständlich naturverbunden zeigen, doch wird dieses Bild von den Eltern und Unterstufenschülern in klassischer Weise umgesetzt, während unsere Oberstufenschüler in kreativer Weise, individuelle „Blumen“ - auch aus etwas anderen Materialien- geschaffen haben.
Im Anschluss an den Zug, ab ca. 16.00 Uhr findet eine interne Karnevalsfeier der Schulgemeinschaft im Bauspielplatz Titusstraße (Südstadt) statt. Wer kommt, möge bitte etwas zur Verpflegung beitragen!
3mal Kölle Alaaf!
Der Karnevalskreis
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Hartmut Werner: Der pädagogische Impuls Rudolf Steiners
Zum Vortrag vom 13. Januar 2012
Rudolf Steiner begründete und leitete die erste Waldorfschule in Stuttgart von 1919 bis 1924, außerdem bildete er die ersten Lehrer aus. Welche Art von Erziehung und Unterricht sollte an der Waldorfschule verwirklicht werden? Was waren die Grundlagen? Es ist wenig bekannt, daß Rudolf Steiner auf vielfältige eigene pädagogische Erfahrungen aufbauen konnte. Er war früher selbst als Haus- und Nachhilfelehrer, als Schullehrer und als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig gewesen und hatte zudem viele persönliche Schüler.
Die Waldorfschulen haben sich seitdem in vielem verändert, außerdem ist eine weltweite Schulbewegung entstanden, die in Afrika andere Formen zeigt als in Amerika. So stellt sich die Frage, ob es eine gemeinsame Grundlage dieser pädagogischen Vielfalt gibt, aber auch, ob die Waldorfschulen in ihrer heutigen Form den ursprünglichen Zielen noch entsprechen.
Die Beschäftigung mit diesem Thema soll nicht nur Fragen gegenwärtiger pädagogischer Praxis behandeln, sondern auch Ausblicke in die Zukunft ermöglichen.
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Informationsveranstaltungen zur zukünftigen 1. Klasse:
Es finden fünf zusammenhängende Informationsveranstaltungen zur zukünftigen 1. Klasse statt, die für neue Eltern verbindlich sind, aber auch von anderen Interessierten besucht werden können :
- Freitag, 13. Januar 2012, 20 Uhr
- Freitag, 20. Januar 2012, 20 Uhr
- Freitag, 27. Januar 2012, 20 Uhr
- Freitag, 10. Februar 2012, 20 Uhr
- Samstag, 11. Februar 2012, 9 – 12 Uhr
Zum Programm der jeweiligen Veranstaltungen >>
Mehr darüber erfahren Sie auch hier: Anmeldung.
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„Hotel zu den zwei Welten“ – das Klassenspiel der 12. Klasse
Freitag, 3.2. und Samstag, 4.2.2012, 19:30 Uhr, Sonntag, 5.2., 15 und 19 Uhr
Im Theaterstück „Hotel zu den zwei Welten“ werden die immer präsenten Themen Leben, Tod und der Sinn des Lebens behandelt. Es spielt in
einem fiktiven Hotel, in welchem Komapatienten die Zeit bis zur Entscheidung ihres Schicksals verbringen. Das Hotel ist die Brücke zwischen Leben und Tod; den Charakteren ist ihr Weg, ob weiter oder zurück, noch nicht bewusst.
Der Eintritt ist frei.
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Die Pädagogik der
Waldorfschule
Eine Einführung an 9 Abenden Jan. – Nov. 2012
mit Elisabeth Voß
Der Kurs wendet sich an Eltern, PädagogInnen und Pädagogik-StudentInnen.

Elisabeth Voß arbeitet seit Gründung der Freien
Waldorfschule Köln 1980 als Klassen- und Förderlehrerin
und als Dozentin am berufsbegleitenden Lehrerseminar für
Waldorfpädagogik in Köln/Bonn
30. Jan. Was will Waldorfpädagogik?
27. Feb. Der ganzheitliche Blick auf das Kind: Was bedeutet Lernen mit Kopf-Herz- Hand?
26. März Entwicklungsphasen des Kindes: Der 7-Jahresrhythmus
30. April Krisenzeiten in der kindlichen Entwicklung
25. Juni Warum Flechtmuster in der 4. Klasse? Vom Lehrplan der
Waldorfschule
27. Aug. Waldorfmethodik: Lernen durch Bilder? Lernen im Schlaf?
24. Sept. Temperamente: Schablonisierung oder Individualisierung
29. Okt. Der Klassenlehrer: Die Rolle der Autorität
26. Nov. Malen statt Pauken? Die Oberstufe der Waldorfschule
Ort: Freies Bildungswerk Rheinland, Loreleystr. 3-5, Köln
Kosten: 100 €/ Studentenermäßigung: 80 €
Uhrzeit: Jeweils montags 20.00 – 21.45 Uhr

FBW Rheinland, Tel. 0221-941 49 30, info@fbw-rheinland.de, www.fbw-rheinland.de
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DER BASAR: EIN FEST VON ALLEN FÜR ALLE SINNE!
Natürlich ist das nur eins der ganz vielen Dinge, die es hier zu entdecken gibt. Ob es die Kinderschatztruhe ist, die zur Suche nach kleinen Geschenken einlädt, die mittelalterliche Wippendrehbank, das Seidentücherfärben in der Brückenklasse, die Spekulatiusherstellung oder das Marionettentheater, in dem "der Teufel mit den drei goldenen Haaren" gegeben wird – in allem stecken unglaublich viel Mühe und unglaublich viel Engagement von Schülern, Lehrern und von Eltern. Ungezählte Stunden haben alle hier hinein gesteckt. Und jede einzelne ist so viel wert. Ohne den jährlichen Basar würde etwas fehlen am Beginn der Vorweihnachtszeit. Nicht nur allen, die hier aktiv mitmachen, sondern auch den vielen Menschen, die mit dieser Schule sonst eher wenig zu tun haben und die hier etwas mitnehmen wollen: Adventskränze, Weihnachtssterne, ein bisschen Trödel oder – schließlich kann man nicht früh genug sein – eine Narrenkappe: es gibt so vieles. Oder: die nur ein bisschen schnuppern wollen; von der Luft hier. An diesem Tag ist sie immer ganz besonders: draußen mischt sich der Duft gebrannter Mandeln mit dem von frisch gegrillter Biobratwurst, und drinnen riecht es nach Orientcafé, nach Waffeln und nach Weihnachtsbäckerei. Das ist zwar nicht immer "typisch Waldorf", aber am Basar-Tag eben doch.
Holger Beckmann
Der Basar auch in der Presse
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Werden Sie Waldorflehrer!
Aktuelle Informationen zu Lehrerfortbildungen – einfach anklicken:
Lehrerseminars Köln/Bonn für Waldorfpädagogik (pdf)
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Schüler-Engagement für den Umweltschutz!
Während der Teilnahme an einem Symposium zum Thema Artenschutz im Frühjahr 2010 wurden Schüler der jetzigen 10. Klasse aufmerksam auf die Handy-Sammelaktion des Kölner Zoos. Die Idee, einerseits alte Handys zu sammeln und dem Recycling-Verfahren zuzuführen, um damit viele wertvolle Rohstoffe zu erhalten, und andererseits dadurch die Lebensräume der Berggorillas zu erhalten sowie Geld für den Artenschutz zu bekommen, hat die Schüler unmittelbar begeistert und sie wollten sich aktiv für dieses Projekt einsetzen.

Im Ökologie-Unterricht wurde diese Idee aufgegriffen und dann an der konkreten Umsetzung eifrig gearbeitet. Ziel war es, möglichst viele Handys zu bekommen, um den Kölner Zoo und damit die Gorillas zu unterstützen. Mit großer Kreativität und hoher Einsatzbereitschaft, die auch manches Mal über die Unterrichtszeiten hinaus ging, entwickelten die Schüler Plakate, Flyer, einen Infofilm und bauten mehre Sammelkisten. Zu unserer Freude waren diese Kisten bald schon gefüllt und der Kölner Zoo lud unsere Schüler ein, die Handys persönlich zu übergeben. Dort wurde dann aufgeregt gezählt und wir kamen auf eine stolze Anzahl von 342 (inzwischen über 400 Stück!)
Weiter ging es zum Foto-Shooting vor dem Gorilla-Gehege, denn eine Zusammenfassung dieser Aktion sollte bei einem Wettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zum Thema „Nachhaltigkeit, verantwortliche handeln“, an dem Schulklassen und Jugendgruppen teilnehmen konnten, eingereicht werden. Kurz vor Einsendeschluss wurden die Projekt-Unterlagen noch fertig gestellt und online versendet. Das Engagement der Schüler wurde belohnt: Sie wurden mit dem den 3.Platz ausgezeichnet und gewannen 300 € für ihre Klassenkasse.
Danke schön, 10. Klasse!!
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Der Film- bzw. Projektchor
Die Erfolgsgeschichte einer engagierten Schülergruppe, zusammengefasst von Elias Karutz, Klasse 13
Zu Beginn des letzten Jahres erhielt unsere Schule die Anfrage, ob Interesse daran bestünde, bei einem Film der WDR/ARD-Produktion als Schulchor mitzuwirken. Da ein solches Projekt nicht mit den ca. 120 Mitgliedern des regulären Schulchores realisierbar war, musste sich dafür eine kleinere, freiwillige Gruppe von Sängerinnen und Sängern der Oberstufe finden. Da wir fast zeitgleich mit einigen Schülern und Herrn Heller eine Chor-AG an der Schule ins Leben rufen wollten, beschloss man nun, diese beiden Projekte vorerst zusammenzuführen, und so begannen wir mit 25 OberstufenschülerInnen, einige Chorstücke einzustudieren, um diese kurz nach den Osterferien dem Regisseur des Filmes und einigen Mitarbeitern vorzusingen. Zu diesem Zeitpunkt war es zwar noch gar nicht sicher, ob wir für den Job im Film auch wirklich genommen würden (zunächst einmal war an mehreren Schulen gleichzeitig angefragt worden) doch konnte die Gruppe mittlerweile die Stücke so gut singen und hatte auch Spaß daran, dass wir auf dem Schulkonzert unser erstes öffentliches Konzert geben konnten. Einige Monate nach dem "Casting" erfuhren wir dann, dass sich die Crew für unseren Chor entschieden hatte (die Alternative wäre immerhin der Chor des Kölner Musikgymnasiums Humboldt gewesen), und so begannen wir bald damit, teils parallel zu anderen Unterrichten, teils nach der Schule, unsere Stücke für den Film einzustudieren.
Kurz vor Beginn der Dreharbeiten, erhielten wir noch choreografische Anleitung, um den Gesang auch szenisch zu unterstützen. Und dann ging es los, zunächst mit einer Tonaufnahme aller vier Stücke, für die allein wir schon viele Stunden benötigten. Diese sollte nämlich der Ton sein, den man später im Film hört, weshalb sie natürlich möglichst fehlerfrei zu sein hatte. Diese Aufnahme wurde dann auch beim Dreh immer abgespielt, sodass wir dann nur noch "Playback" singen mussten.
Für die drei Tage langen Dreharbeiten wurden wir von der Schule freigestellt und verbrachten sie singend, mit der Crew essend oder einfach wartend an den Drehorten. Es waren wirklich anstrengende Tage, da jede Szene so lange gedreht wurde, bis sie aus allen Perspektiven zufriedenstellend aufgenommen worden war, doch hat es im Endeffekt allen Teilnehmern wirklich Spaß gemacht, und wir haben einige Erfahrungen über das "Leben am Set" sammeln können.
Nachdem das Filmprojekt für uns abgeschlossen war (der Film "Kehrtwende" soll Mittwoch, dem 13.4.2011 um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt werden!) nutzten wir noch die Gelegenheit, uns bei einer Schulfeier etwas genauer vorzustellen, und werden, wie es ja auch von Beginn an geplant war, die Gruppe als Chor-AG weiter bestehen lassen und für alle interessierten Sängerinnen und Sänger der Oberstufe öffnen.
Der Chor soll weiter bestehen!
Wer Interesse hat und die Chor-AG unterstützen möchte, wende sich bitte an Elias Karutz, Klasse 13.
Die Bilder zeigen die Jury, den Chor bei den Aufnahmen, Proben, in den Pausen und mit dem Hauptdarsteller des Films, Dietmar Bär.
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Freie Hochschule Stuttgart
Seminar für Waldorfpädagogik >> Drucken pdf
Pressemitteilung 20.09.2010
Die Akkreditierung der waldorfpädagogischen Studiengänge der Freien Hochschule Stuttgart ist erfolgreich abgeschlossen.
Die Akkreditierung der waldorfpädagogischen Studiengänge der Freien Hochschule Stuttgart ist erfolgreich abgeschlossen.
Mit der Mitte Juli 2010 erfolgten Anerkennung der grundständigen bzw. konsekutiven Studiengänge zum Klassen- und Fachlehrer in der Waldorfschule rundet die Hochschule ihr Angebot akademisch qualifizierter Studiengänge ab. Mit jetzt vier akkreditierten Studiengängen ist es der Hochschule gelungen, das Studium der Waldorfpädagogik auf Basis der anthroposophisch erweiterten Erkenntnismethoden im Kanon staatlich anerkannter erziehungswissenschaftlicher Studienmöglichkeiten zu verankern. Die Anerkennungen der postgraduierten Studiengänge zum Klassen- und Fachlehrer und zum Oberstufenlehrer in der Waldorfschule waren bereits vor einem Jahr erfolgt. Diese beiden Studiengänge haben im Februar 2010 mit 25 Teilnehmern begonnen.
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Die Akkreditierung der grundständigen bzw. konsekutiven Studiengänge „Bachelor Waldorfpädagogik“ und „Master Klassen- und Fachlehrer in der Waldorfschule“, die im Juli 2010 erfolgt ist, bietet die Möglichkeit für einen Einstieg in das Hochschulstudium auf Grundlage der anthroposophisch erweiterten Erkenntnismethoden von Anfang an.
Die Freie Hochschule Stuttgart lässt sich von der Überzeugung leiten, dass Anthroposophie nicht zu einer weltanschaulichen Verengung oder zu einer unkritischen Dogmatisierung führt, sondern zu einer Erweiterung des Wissenschaftsverständnisses um die geistige Dimension. Wer auf dieser Basis Pädagogik studiert, bildet sich so umfassend und vielseitig aus, dass er/sie Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Verhältnissen angemessen begleiten und fördern kann.
Die waldorfpädagogischen Studiengänge der Freien Hochschule kombinieren erkenntniswissenschaftliche und philosophische, anthropologische und erziehungswissenschaftliche sowie lernbereichsspezifische und fachmethodische Studienteile intensiv mit künstlerischen Übungen in den Bereichen Eurythmie, Musik, Sprachgestaltung, Malen und Plastik. Die Aktivitäten in den künstlerischen Fächern dienen sowohl der Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden wie auch der Ausbildung kreativer Kompetenzen und Potentiale, die die Absolventen im ganzheitlichen Unterricht der Waldorfschulen anwenden. Diese Studienfelder werden ergänzt durch vielseitige pädagogische Praktika sowie durch Theorie und Praxis sozialer Gestaltungsprozesse.
Mit der Akkreditierung ihrer Studiengänge werden die pädagogischen und wissenschaftlichen Leistungen der anthroposophischen Lehrerbildung an der Freien Hochschule Stuttgart anerkannt und gewürdigt. Die akademische Anerkennung der Studiengänge ist die konsequente Fortsetzung der Bestrebungen, die Waldorfpädagogik im Diskurs mit der aktuellen Erziehungs- und Humanwissenschaft zu unterrichten und weiterzuentwickeln. Dabei steht vor allem die Weiterentwicklung der Pädagogik zur Erziehungskunst im Mittelpunkt.
In den Akkreditierungsgutachten wird betont,
- dass die Studienorganisation außergewöhnlich gut konzipiert erscheint.
- dass die Studierenden in anspruchsvoller Weise wissenschaftlich angeleitet in die Praxis eingeführt werden.
- dass die eigenständige Profilbildung der Freien Hochschule als ein Beitrag zur Erhaltung der Pluralität auf dem Bildungssektor zu bewerten sei.
Die neuen Studiengänge versetzen die Absolventen der Hochschule in die Lage, Studienabschlüsse mit akademischer Qualifikation zu erwerben, die sie zum Ausüben der Unterrichtstätigkeit an Waldorfschulen in allen Bundesländern berechtigen. Die volle Anerkennung der Studiengänge der Hochschule durch unabhängige Gutachter bedeutet:
- Qualitätsnachweise der eigenen Lehrerausbildung für Waldorfschulen;
- die politische und rechtliche Absicherung der Abschlüsse;
- Rechtssicherheit für die Absolventen und die einstellenden Schulen.
Die Studiengänge der Freien Hochschule Stuttgart in der Übersicht:
- Bachelor Waldorfpädagogik: Der Bachelor-Studiengang ist dreijährig. Er wendet sich an Interessierte ohne Studienerfahrungen. Das Erlernen einer am Lebensalter orientierten Pädagogik steht im Mittelpunkt. Der Studiengang bereitet einerseits auf die Erweiterung und Vertiefung der erworbenen Kompetenzen im Master-Studium vor, andererseits aber auch auf eine mögliche Berufstätigkeit in der schulischen Lernbegleitung und Betreuung außerhalb des Unterrichts.
- Master Klassen- und Fachlehrer: Der zweijährige konsekutive Masterstudiengang vertieft die Grundlagen des Bachelor-Studienganges. Neben fachlichen Fähigkeiten werden methodische und didaktische Schwerpunkte intensiviert, so dass die Absolventen in der Lage sind, eigenverantwortlich als Lehrer tätig zu werden.
- Master (postgraduiert) Klassen- und Fachlehrer: Der Masterstudiengang wendet sich an Absolventen pädagogischer Studiengänge oder vergleichbarer Voraussetzungen. In 1½ Studienjahren werden die Grundlagen der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik in Kombination mit künstlerischen Übungen und intensiven Praktikumszeiten vermittelt.
- Master (postgraduiert) Oberstufenlehrer: Auf der Basis eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums oder eines abgeschlossenen Hochschulstudiums in einem unterrichtsrelevanten Fach führt der Masterstudiengang in 1½ Jahren zur Fähigkeit, als Fachlehrer in allen Oberstufenklassen zu unterrichten. Die Grundlagen der Waldorfpädagogik und die jeweilige Fachmethodik bilden besondere Schwerpunkte des Studiums.
- Seminar für Waldorfpädagogik: Für Interessierte ohne Hochschulzugangsberechtigung bietet das Seminar für Waldorfpädagogik vielfältige Möglichkeiten, Lehrer an Waldorfschulen zu werden. In zwei- bis fünfjährigen Ausbildungsgängen besteht die Möglichkeit, sich zum Klassen- oder Fachlehrer weiterzubilden.
Die Freie Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik arbeitet im Rahmen des Bundes der Freien Waldorfschulen, in dem sich derzeit fast 220 deutsche Waldorfschulen zusammengeschlossen haben. Die Finanzierung der Freien Hochschule wird fast ausschließlich von den Eltern der Waldorfschulen und zu einem geringeren Teil durch Studiengebühren geleistet, die Hochschule erhält keine öffentlichen Zuschüsse.
Matthias Jeuken
Jeuken@freie-hochschule-stuttgart.de
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Wie werden Kinder medienkompetent?
Kindheit findet heute in einer von Medien geprägten Zeit statt. Was brauchen Kinder, um den kompetenten Umgang mit Medien zu lernen? Wann und wie sollen Kinder den sinnvollen Umgang mit Fernsehen, Computer und Mobilfunk lernen? Ausgehend von einer Betrachtung der Medien werden konkrete Hinweise und Ratschläge für die Erziehung dargestellt.
Herr Dr. Hübner ist seit 1985 Waldorflehrer für Mathematik, Physik und Religion an der FWS Frankfurt. Seit 1990 ist er dort auch Beratungslehrer für Suchtprävention, außerdem seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie (IPSUM) Stuttgart.
Er ist Autor zahlreicher Bücher und Ratgeber zu Fragen von Erziehung, Medien und Gesundheit und hat sich mit dieser Thematik speziell unter anthroposophischen/ waldorfpädagogischen Gesichtspunkten beschäftigt.
Für den Suchtpräventionskreis Renate Karutz
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„Bildung fürs Leben“
Waldorfschulen starten Kampagne zur Lehrergewinnung

Der Bedarf an „guten Lehrern“ ist allgegenwärtig und schließt die Waldorfschulen nicht aus. Ob es im Jahr 2015 nun 100.000 Lehrer zu wenig gibt, wie die Kultusministerkonferenz schätzt, oder ob der Mangel noch größer ist – in jedem Fall führt er zu solchen erstaunlichen Entwicklungen wie einer Art Lehrerversteigerung zu Höchstpreisen zwischen einzelnen Bundesländern. Die Schulen in freier Trägerschaft, und hier allen voran die Waldorfschulen, haben mit der Problematik besonders zu kämpfen, denn sie verkraften seit Jahren eine stetig steigende „Zuwanderung“ von Eltern und Schülern, die aus den unterschiedlichsten Gründen dem staatlichen System den Rücken kehren. Daher sind die Waldorfschulen in Deutschland nun noch intensiver auf der Suche nach Lehrern, die Spaß daran haben, Erziehung aktiv zu gestalten und neben ihrem Wissen auch ihre Kreativität einzubringen.
Wer an einer Hochschule Pädagogik oder Lehramstfächer studiert, bereits als Lehrer tätig ist oder seine pädagogische Ader erst in späteren Jahren entdeckt hat, dem bietet sich nun eine ganz neue Chance der beruflichen Entwicklung. Denn Waldorfschulen in ganz Deutschland sind derzeit auf der Suche nach geeigneten Lehrkräften, darunter auch die . „Was wir suchen, sind Menschen, die für ihre Schüler gleichzeitig Impulsgeber und Mentoren, kritische Instanz und Begleiter auf ihrer ‚Entdeckungsreise’ durch die Schulzeit sind“, erklärtFrau Hohlmann, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in NRW. „Nicht nur fachliche Kompetenzen sind gefragt. Auch die eigene Persönlichkeit und aktives Engagement spielen eine wichtige Rolle. “
Wie in jeder anderen Schule geht es in Waldorfschulen um die Vermittlung wissenschaftlich gesicherten Wissens und um Lernkompetenz – und nicht nur um eine produktive pädagogische Atmosphäre, in der Gemeinschaftssinn, Kunst, Handwerk und Naturverbundenheit gefördert werden und die Kinder angstfrei lernen und sich wohl fühlen können. Denn dass „Waldorfs“ Gartenbau, Kunst, Werken, Musik oder Schauspiel einen wichtigen Platz einräumen, heißt nicht, dass Mathe, Deutsch, Naturwissenschaften und Fremdsprachen zu kurz kommen.
Als Klassenlehrer begleiten Waldorfpädagogen ihre Schüler in der Regel von der ersten bis zur achten Klasse und gestalten den Epochenunterricht. Dieser ist als Blockunterricht so organisiert, dass über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen täglich jeweils ein Fach vertieft wird, in dem Sachgebiete in sich geschlossen behandelt werden können, wie etwa Deutsch, Geschichte, Mathematik oder Naturwissenschaften. Schulfächer, die laufender Übung bedürfen, wie Fremdsprachen oder künstlerischer Unterricht, kommen in den darauffolgenden Fachstunden zum Zug und werden von Fachlehrern unterrichtet.
Angehende Waldorflehrer müssen mindestens das Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder einen vergleichbaren Abschluss nachweisen und benötigen eine Unterrichtsgenehmigung, die von der staatlichen Schulaufsicht ausgestellt wird. Darüber hinaus müssen Waldorflehrer eine waldorfpädagogische Qualifikation nachweisen. „Die Möglichkeiten, sich diese Qualifikation anzueignen, sind vielfältig“,sagt Frau Hohlmann. „In Deutschland gibt es zehn Waldorflehrerseminare und mehr als vierzig Berufsbegleitende Ausbildungskurse. Auch in Witten und Bonn können sich angehende Waldorflehrer ausbilden lassen. Je nach dem, welchen Studienabschluss Interessierte an einem der Waldorfseminare anstreben, wird zusätzlich ein Fach-, Hochschul- oder Lehramtsstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgesetzt.“
Oft sind es zum Beispiel ausgebildete Lehrer, die sich auf ihrer Suche nach neuer Orientierung der Waldorfpädagogik zuwenden und selbstverständlich sind es Absolventen von pädagogischen Hochschulen und Lehramtsstudiengängen der Universitäten, die ihren Berufseinstieg planen. „Aber wer sich für den Beruf des Waldorflehrers interessiert, muss nicht zwingend ein Lehramtsstudium absolviert haben“, so Frau Hohlmann „Auch Quereinsteiger, die bislang keine Berührung mit der Waldorfpädagogik hatten, sich aber fachlich, geistig und pädagogisch eignen, sind potenzielle Waldorflehrer. Und eben solche Menschen suchen wir.“
Weiterführende Informationen sowie aktuelle Stellenangebote stehen im Internet unter www.bildung-fuers-leben.de.
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Spendenscheckheft
„Es gibt nichts Gutes – außer man tut es...“ (Erich Kästner)
Das erste Spendenscheckheft unserer Schule – eine gute Idee, die mit Ihrer Unterstützung Gutes bewirkt.
Unsere Schüler sollen auch weiterhin individuell und in vielfältige Richtungen gefördert werden. Dies geschieht durchkreativ gestalteten Unterricht und nicht zuletzt durch ein anregendes Lebensumfeld. Unsere Lehrerinnen und Lehrer stehen hinter dem hier vorgestellten Heft und den darin aufgeführten Projekten – und das durchaus im wörtlichen Sinne.
Bestimmen Sie selbst, welches Projekt Sie unterstützen möchten!
Freuen Sie sich auf unser erstes Spendenscheckheft!
Viel Spaß beim Lesen, Aussuchen und „Gutes tun“ wünscht
Ihr Fundraisingkreis
Fundraising an unserer Schule - Nachhaltigkeit zahlt sich aus
Der Begriff Fundraising steht für die Beschaffung von Geld- und Sachmitteln für gemeinnützige Projekte.
Im vergangenen Jahr hat sich eine Frundraising-Gruppe an unserer Schule gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die bereits bestehende Kultur des sozialen und finanziellen Engagements weiterzuentwickeln. Dies ist erforderlich, um auch langfristig die Qualität des pädagogischen Angebotes sicherzustellen und noch weiter zu steigern.
Fundrasing , traditionell eher mit Hochschulen in Verbindung gebracht, wird heute bereits von vielen Schulen, auch Waldorfschulen, erfolgreich praktiziert.
Eine funktionierende Fundraisingkultur muss von möglichst vielen Menschen mitgetragen bzw. gelebt werden. Bezogen auf unsere Schulgemeinschaft bedeutet dies, dass möglichst alle Eltern, Lehrer, Schüler und Ehemalige beteiligt werden.
Ein entsprechendes Konzept wird zurzeit ausgearbeitet. Parallel zur Konzeptentwicklung wurde an konkreten Projekten gearbeitet.
Seit April 2009 liegt das erste Spendenscheckheft unserer Schule vor. Dem Bedürfnis vieler Spender entsprechend, wird hier von jedem Einzelnen selbst entschieden, wofür die Spende konkret verwendet wird. Das Angebot reicht vom Schnitzmesser über Klassenbüchereien bis zur multifunktionalen Sportanlage.
Eltern, die sich mit uns gemeinsam engagieren möchten, sind herzlich willkommen.
Für die Fundraisinggruppe Marlene Erdmann, Susann Wagener, Mo Schumacher
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